Der Störenfried

Weiterleben oder Warten auf den Tod

Garten als Zusatztherapie

Wenn es nicht gerade regnet, kann ich dank günstigen Bestrahlungsterminen in den Zug einsteigen, zu meinem heiss geliebten Garten reisen und zwei bis drei Stunden die Beete bearbeiten, Gemüse und Blumen ansäen und sogar ernten. Spinat zum Beispiel.
Im Frühling gibt es im Garten viel zu tun! Die Zeit in der Natur, nah beim Wald, mit Bachrauschen und Vogelgezwitscher: die Wonne. Die Müdigkeit, die einem manchmal unvermittelt befällt, ist weggeblasen. Es soll Studien geben, die beweisen, wie heilsam Gartenarbeit sein kann. Ich brauche diese Studien nicht, erfahre am eigenen Leib, wie es mir gut tut.
Ja, ich habe Glück: Bin mobil, der Störenfried bleibt ruhig, der Garten ist vorhanden! Ich geniesse es.

Ein Kommentar

  1. Ce blog me permet de suivre tes réflexions et de partager à distance un peu ce que tu traverses. Ce retour du froid et des saints de glace n’incitent pas vraiment à jardiner, cette Ersatzthérapie comme tu le dis si bien .
    Ici à Lausanne, même le dipladenia et les fleurs de la passion ont l’air frigorifiés. Mais les semis ont l’air de bien prendre. Et dans ton cher jardin ?
    En pensée avec toi . Amitiés christiane